Wie man seine Firma bewirbt

Eine der wichtigsten Fragen in der Werbung ist “Wer ist die Zielgruppe?” Die beste Werbung nutzt nichts, wenn man sie den falschen Leuten zeigt. Ein Restaurant wollte erst einmal im lokalen Anzeigenblatt werben, bevor es eine Social Media Kampagne startet und eine Softwarefirma braucht Sichtbarkeit bei den Kunden, für die sie programmiert und nicht unbedingt bei Konsumenten.

Unterschieden wird zwischen B2B und B2C Zielgruppen. Richtet sich das Geschäft an andere Geschäfte oder an Konsumenten? Wir haben in der Schatztruhe unserer Erfahrungen gekramt und ein paar Fundstücke herausgeholt.

Werbung und Marketing im B2B

Geschäfte mit anderen Geschäften machen ist immer noch sehr nach alter Schule. Geschäftsleute treffen sich vornehmlich auf Messen und besuchen sich gegenseitig. Hier finden die meisten Kontakte statt und werden Geschäfte angebahnt. Doch zuvor informieren sich viele Kunden übers Internet. Deswegen ist eine funktionierende und den Bedürfnissen der Kunden angepasste Webseite heute die Grundlage einer guten WerbuB2Bng. Produkte müssen detailliert erklärt werden, es muss Informationen über Lieferzeiten und Mindestbestellmengen geben. Hilfreich sind auch immer Zertifikate und Preise, die man gewonnen hat, um neue Kunden zu beeindrucken. Schließlich braucht man einen schnellen Rückkanal, etwa eine Kundenhotline, die angerufen werden kann, oder ein Kontaktformular, in dem der potenzielle Kunde Anfragen stellen kann. Diese sollten übrigens umgehend beantwortet werden.

Werbung im B2C

Den Konsumenten zu erreichen ist nicht einfach, schlicht weil die Konkurrenz so groß ist. Hier ist es noch wichtiger, seine Zielgruppe und deren Bedürfnisse genauestens zu kennen. Ein großer Tel der Werbeausgaben geht heute in den Online-Bereich und das aus mehreren Gründen. Zum einen kann man hier genauer seine Ziele bestimmen, also Altersgruppen, Einkommensgruppen oder bestimmte Orte. Zum anderen bekommt man online auch einen schnelle Rückkanal, kann genau sehen, wie oft eine Werbung angeschaut wurde und ob sie eine Aktion ausgelöst hat. Wichtig ist hierbei, dass man beachten sollte, dass immer mehr Menschen das Internet auf ihrem Handy benutzen. Webseiten sollten also entweder für die mobile Nutzung angepasst sein oder man sollte sich überlegen eine eigene App zu programmieren.