Formen der Unternehmensversicherungen

Versicherungen scheinen oft eine Last, wenn man die Gebühren zu bezahlen hat, aber man ist heilfroh eine zu haben, wenn der Schadensfall eintritt. Das ist bei der privaten Haftpflichtversicherung ebenso der Fall wie bei der Unternehmenshaftpflichtversicherung, oder auch Betriebshaftpflicht genannt. Diese sollte heute jedes Unternehmen haben. Sie deckt Schäden ab, die im Betriebsablauf passieren. Eingeschlossen sind dabei Sach- und Personenschäden sowie dadurch entstandene Vermögensschäden. Gerade produzierende Firmen können sich nicht mehr hundertprozentig sicher sein, dass alle Produkte einwandfrei funktionieren. Wenn dann ein Kurzschluss beim Kunden passiert, ist es gut, versichert zu sein. Gerade Freiberuflern ist eine solche Versicherung dringend angeraten.

Wer eher Dienstleistungen anbietet, wie zum Beispiel Anwälte oder Unternehmensberater, kann trotzdem einen Schaden anrichten, in diesem Fall meistens einen Vermögensschaden. Da muss nur einmal das Komma verrutscht sein, und schon wird eine höhere Zahlung veranlasst oder ein falscher Preis angegeben. Mit einer Vermögensschadenversicherung ist man auch als Freiberufler dagegen abgesichert.

Eine Sachversicherung gilt vor allem für Gebäude und Büros. Hier ist der Wasserschaden ein klassisches Beispiel, oder wenn durch einen Kurzschluss in der Kaffeemaschine die Küche brennt. Bei Unternehmen die Onlinedienstleistungen anbieten und zum Beispiel eigene Server haben, braucht es besondere Versicherungen. Diese decken dann zum Beispiel Verluste ab, wenn durch einen Orkan Wasser ins Rechenzentrum von casino android eingedrungen ist oder eine Immobilienseite ein paar Tage offline war.

Größere Industrieanlagen sollten auch noch eigene Maschinen- und Elektrikversicherungen abschliessen, um die Unternehmenswerte zu sichern.

Ein absolutes Muss ist eine Rechtschutzversicherung. Leider sind Kunden heute sehr klagefreudig, und Anwaltskosten können schnell in die Höhe schnellen. Die Rechtsschutzversicherung deckt das ab und sichert oft genug den Fortbestand des Unternehmens. Sie gehört wie die Betriebshaftpflicht auf die Muss-Liste auch kleiner Unternehmen.